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Sofortprogramm Innenstadt

Sofortprogramm Innenstadt

Bereits vor Ausbruch des COVID-19-Virus konnte beobachtet werden, dass die Stadt Straelen, wie auch andere Kommunen, einem Strukturwandel unterlagen. Durch die notwendigen Maßnahmen zur Eindämmung des Virus verläuft dieser Strukturwandel momentan schneller als erwartet.

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hat ein Sofortprogramm zur Stärkung unserer Innenstädte und Zentren zur Verfügung gestellt. Dieses Programm umfasst vier Interventionsfelder, wovon die Stadt Straelen eine Förderung zum Interventionsfeld 1: "Die vorübergehende Anmietung leerstehender Ladenlokale durch die Kommunen zur Etablierung neuer Nutzungen im Rahmen eines Verfügungsfonds soll kleinteiligen Leerständen entgegenwirken" beantragt und genehmigt bekommen hat.

Durch dieses Programm sieht die Stadt Straelen die Möglichkeit zukünftig auch Lebendigkeit und Einkaufsgenuss in Straelen zu erhalten und so den Leerstand und die Schließungen in Handel und Gastronomie zu bekämpfen.

Im Interventionsfeld eins wird den Städten und Gemeinden hier die Möglichkeit geboten, in einem Zeitraum von zwei Jahren, neue Nutzungen in leerstehenden oder konkret von Leerstand bedrohten Ladenlokalen in den zentralen Lagen der Innenstädte und Zentren zu etablieren.

Die Stadt Straelen sieht in dem Sofortprogramm die Möglichkeit Leerstände zu verhindern und frequenzbringende Geschäfte zu integrieren. Eine intakte Innenstadt ist wichtig für den langfristigen Bestand der Geschäfte. Auch wird eine gute Chance darin gesehen das Interesse von Start-ups und jungen Unternehmen für die Stadt Straelen zu wecken. 

Innerhalb eines Jour Fixe mit dem Vorstand der Unternehmergemeinschaft „AusStraelen“ wurde eine erste Erklärung des Förderprogramms abgegeben. Das Förderprogramm sowie das schnelle Handeln der Stadt Straelen wurde wohlwollend von den Mitgliedern entgegengenommen. Besonders der Bezugspunkt der Förderung sowie die Berechnung der neuen „neuen Miete“ sind sehr attraktiv im Hinblick auf zukünftige Nutzungen.

Seitens der Stadtverwaltung wurde ein Förderantrag in Höhe von 95.458€ eingereicht.

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