Lieblingsplätze in und um Straelen

Lieblingsplätze sind die Orte, an denen man sich besonders wohl fühlt, besondere Erinnerungen hat oder eine besondere Faszination ausüben. Jeder empfindet dies anders, deshalb einige unterschiedliche Beispiele.

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Marktplatz
Marktplatz
Ein absoluter Lieblingsplatz - und das zu jeder Jahreszeit - ist der Straelener Marktplatz. Wenn im Frühling die ersten Sonnenstrahlen die Menschen nach draußen locken, ist dies „der Platz an der Sonne“. Dann kommen die Radler aus nah und fern, um hier eine Pause einzulegen, sich die Alltagsmenschen anzusehen oder sich am Knotenpunktsystem zu orientieren. Im Sommer, wenn die Abende lau sind, breitet sich ein mediterranes Flair aus. Unter den Sonnenschirmen der Gastronomen sitzen die Menschen, um die Atmosphäre zu genießen, zu essen und zu trinken. Geselligkeit ist in Straelen wichtig. Das sieht man auch an den vielen Veranstaltungen, die auf dem Marktplatz im Jahresverlauf stattfinden. Im Winter, wenn die Innenstadt festlich durch tausende, kleine Lichter illuminiert ist und der große Tannenbaum eine adventliche Stimmung verbreitet, kann man sich hier auf das Weihnachtsfest einstimmen. 
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Burg Vlassrath
Burg Vlassrath
Direkt an der Niers gelegen, ist das Herrenhaus im gotischen Stil aus dem 14. Jahrhundert. Da es sich im Privatbesitz befindet, kann es nicht besichtigt werden. Mit dem Fahrrad über den Niersbroeker Weg oder dem Paddelboot auf der Niers, ist Haus Vlassrath gut zu sehen. www.wikipedia.de. Die Landschaft ist sehr idyllisch, besonders im Herbst, wenn die Kühe morgens bis zum Bauch im Nebel stehen. Auf diesem schönen Radweg, mitten durch die Natur, gelangt man problemlos nach Geldern oder Kerken.
Burg Vlassrath  liegt zwischen den Knotenpunken 75 - 29 - 59
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Brücke über der Nies an Het Fonder 
Het Fonder
Dieser Name lässt sich nicht übersetzen. Dieser Ort ist einzigartig und total romantisch. Dieser Ort ist mystisch. Het Fonder; eigentlich ein großer, Baum mit einer großen Krone und eine Brücke, die über die Niers führt.  Über einen Feldweg ist diese Stelle zu erreichen. Er zweigt vom Tomerixweg ab und von dort erreicht man diesen Rastplatz am Fluss. Träge und flach zieht das Wasser vorüber. Die Sonne versinkt im Westen, über dem Wald, am Horizont. Ein Ort, um Gedichte zu schreiben – ein Ort der Stille.   
Het Fonder liegt zwischen den Knotenpunkten 59 und 94
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Kapelle Paesmühle
Paesmühle
Der Name verrät schon, wo der Ortsname sich herleitet. Vor vielen Jahrzehnten betrieb an diesem Ort eine Familie Paes eine Wassermühle. Der Weiher wird gespeist durch teilweise sichtbare Quellen. Daher auch die Bezeichnung „Sieben Quellen“. Hier ist ein Naherholungsgebiet, das der ganzen Familie zu jeder Jahreszeit Spaß machen kann. Der Weiher mit den darauf schwimmenden Enten vermittelt dem Besucher Besinnlichkeit und Romantik. Nicht umsonst machen viele Brautpaare dort ihre Hochzeitsfotos. Geheiratet werden kann in der naheliegenden Hochzeitskapelle. Sie gehört zum Standesamt Straelen. 80 Personen finden in dem ehemaligen Kirchengebäude Platz. Im Außenbereich kann man Gäste beim Empfang bewirten. Der nahegelegene Waldspielplatz bietet für viele Kinder eine wunderbare Abwechslung. Natürlich kann man im Naherholungsgebiet „Sieben Quellen“ auch einfach nur spazieren gehen, dem Rauschen des Windes in den Baumkronen lauschen oder den Sonnenuntergang über Venlo genießen.
Paesmühle: Knotenpunkt 60 (Markt), 61/66
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Schmugglerpfad
Schmuggelpfad in Kastanienburg
Straelen hat vier offizielle Grenzübergänge und eine Menge von Schleichwegen auf denen, besonders in der Nachkriegszeit, Waren von Holland nach Deutschland gebracht wurden. Diese Wege nennen sich Schmugglerpfade. Zwischen Straelen-Kastanienburg und Venlo-Velden leben diese verwunschenen Pfade wieder auf. In einem niederländisch-deutschen Projekt wurden naturbelassene Spiel-, Kletter- oder Balancemöglichkeiten geschaffen. Den Weg weisen kleine Eulen, die an Bäumen befestigt sind und den Naturfreund leiten. Für die 2,6 km lange Strecke sollten 3 Stunden eingeplant werden. Abgekürzt werden kann jederzeit, da es sich um einen Rundweg handelt. Und wer vom Turnen, Balancieren und Klettern hungrig oder durstig geworden ist, der sollte auch dort einkehren, wo er sein Auto kostenlos geparkt hat. Das Pfannkuchenhaus Jagersrust in Venlo-Velden und das Bauerncafe Jacobs in Straelen-Kastanienburg freuen sich über kleine und große Gäste. 
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Schleusenwärterhaus Herongen
Schleusenwärterhaus am Nordkanal in Herongen
Dieses sehr gepflegte Schleusenwärterhaus am Schlousweg in Straelen-Herongen könnte eine wahre Geschichte erzählen: „Napoleon wollte einst eine Seeverbindung vom Rhein zur Maas bauen lassen, damit Güter schneller über den Seeweg transportiert werden konnten. Dazu plante er den „Grand Canal du Nord (Nordkanal). Die einstige Schleusenanlage am Napoleonsweg ist heute noch zu sehen. Und ein gut erhaltenes Stück des Nordkanals ist ein Teich für eine Fischzucht. Sie wird von der Familie Nissing betrieben, ebenso wie sie das ehemalige Schleusenwärterhaus bewohnt und pflegt.  Auf der „Nordkanal-Route“, einer Fahrradroute von Nederweert bis Neuss, kann man den Geschichtsspuren des französischen Herrschers per Fiets folgen. 
Nordkanal-Route zwischen den Knotenpunkten 74 und 52 
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Schweinekapellchen im Schnee
Schweinekapellchen
Eigentlich ist es eher ein unscheinbarer Ort. Im Sommer sieht man sie fast gar nicht, weil sie von großen Bäumen fast verdeckt wird, im Winter dafür umso mehr. Das „Schweinekapellchen“, wie dieses Relikt aus längst vergangenen Tagen von den Straelenern liebevoll genannt wird. Zu Ehren des Hl. Antonius, dem Beschützer der Tiere, wurde diese Kapelle vor langer Zeit errichtet. Sie sollte die Schweine vor der Schweinepest schützen und die Bauern damit vor der Armut. Heute wird die Bank vor der Kapelle in erster Linie als Rastplatz für Radwanderer oder Spaziergänger genutzt. Besonders schön ist es beispielsweise an Abenden im August, weil die Sonne dann manchmal besonders  eindrucksvoll über Holland versinkt.
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Kasteeltuinen
Kasteeltuinen in Arcen
Die ersten Bauelemente des Schlosses stammen aus dem 13. Jahrhundert. In den folgenden 500 Jahren wurde die Anlage oft zerstört und erst im 18. Jahrhundert fertiggestellt. Es ist umgeben von einem Schlossgraben und bietet einen wirklich interessanten Anblick. Ab 1986 wurden das Schloss und ein Gebiet von 32 Hektar an die Kasteeltuinen Arcen B.V.verpachtet. Innerhalb von zwei Jahren wurde nach Entwürfen des niederländischen Gartenarchitekten Niek Roozen ein einzigartiger Gartenpark realisiert, der am 31. Mai 1988 von Prinz Bernhard der Niederlande eröffnet wurde. Der Park bietet vom Frühling bis zum Herbst für Garten- und Blumenliebhaber eine Fülle von Ideen und Anregungen. Hier kann man relaxen, lesen, schauen oder lustwandeln. Stille Ecken laden ein, die Gedanken schweifen zu lassen. Wasserspiele verzaubern und die großen Figuren, die aus Blumen gemacht sind, lassen den Besucher staunen. Hier werden alle Sinne angeregt und die Entspannung setzt sofort ein. Natürlich geht das auch „echt holländisch“ bei Koffie en Geback.
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