Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Planung für einen neuen Skate- und Bikepark in Straelen startet: Workshop am Donnerstag, 01. Juli, im JuSt

Interessierte Kinder, Jugendliche sowie junge erwachsene Skaterinnen und Skater lädt das Team des JuSt (Jugendzentrum Straelen) um Dirk Sieben und Dirk Roosen am Donnerstag, 01. Juli um 17.30 Uhr zu einem Planungsworkshop ins JuSt ein. Alle Ideen und Überlegungen, wie eine zukünftige Skateranlage in Straelen aussehen könnte und was auf keinen Fall fehlen darf, sind herzlich willkommen. Das Ergebnis fließt in die Entscheidung zur Machbarkeit durch den Rat und natürlich in eine mögliche Umsetzung ein. 

Außerdem können Interessierte ihre konkreten Wünsche in Form von Bildern einsenden: Welche Hindernisse sollte eine solche Anlage erhalten? Welche guten Beispiele und Ideen gibt es bereits an anderen Orten? 
Alle sind eingeladen, sich zu beteiligen und Fotos via Instagram @just_straelen, Facebook facebook.com/juststraelen, E-Mail an jugendarbeit@straelen.de oder WhatsApp-Nachricht an 0176 24331145 zu senden. 

Die Anregung, einen neuen Skatepark in Straelen zu gestalten, kam von einer Gruppe jugendlicher Skaterinnen und Skater. Nach dem Abriss der alten Skater-Anlage wünschten sie sich in einem Schreiben an den Bürgermeister sowie in einer Online-Petition Ersatz in Form einer neuen Anlage mit Pumptrack und asphaltiertem Bereich sowie mit Hindernissen, Hügeln und unterschiedlichen Elementen, die mit verschiedenen Sportgeräten befahren werden können. Wichtig ist es den Jugendlichen, dass ein neuer Skate- und Bikepark sehr vielseitig genutzt werden könnte, sodass Jung und Alt mit unterschiedlichen Sportgeräten auf ihre Kosten kommen. Auch der Aspekt der Langlebigkeit spielt eine bedeutende Rolle. So zeigen sie zeigen auf, dass eine asphaltiere Anlage sowohl besser vor Vandalismus geschützt ist, als auch geräuscharm befahren werden kann. 

Der Wunsch der Jugendlichen an eine möglicherweise neue Anlage wäre, dass sie zentral gelegen, und damit für alle gut zu erreichen ist. Sie plädieren für ein attraktives Sport- und Freizeitangebot in Straelen: „Wir möchten eine Anlage im Freien für Familien, Jugendliche und weitere Sportbegeisterte.“
Das Engagement findet bei vielen Eltern, bei Bürgermeister Bernd Kuse und der Verwaltung, sowie in der Politik Verständnis und Unterstützung. Nach einem Treffen zwischen Vertretern der Stadt und den Skatern, geht es jetzt mit einem breiten Beteiligungsprozess in die nächste Phase der Planung. 

Eine Planungsgruppe wird gemeinsam mit den Jugendlichen einen detaillierten und fundierten Entwurf erarbeiten, der Rat und Verwaltung zur Entscheidung über einen Bau vorgestellt wird. Auf dieser Grundlage kann dann der weitere Prozess auf dem Weg zu einem Skatepark als frei zugängliche Sportanlage für Groß und Klein sowie Anfänger und Fortgeschrittene gestaltet werden.