Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Stadt Straelen erhält Förderzusagen aus dem Programm „Moderne Sportstätten“

Die Staatskanzlei NRW hat der Stadt Straelen nun die von den Vereinen sehnlich erwarteten Förderzusagen aus dem Programm „Moderne Sportstätten“ für insgesamt acht beantragte Maßnahmen erteilt. Gefördert werden Investitionsmaßnahmen ab mindestens 10.000 Euro zur Modernisierung, Instandsetzung, Sanierung, Ausstattung, Entwicklung und zum Umbau von Sportstätten- und Anlagen. In einem engen Schulterschluss zwischen dem Stadtsportverband, den Vereinen und der Stadt Straelen wurde eine abgestimmte Prioritätenliste mit den notwendigen Maßnahmen erstellt und Zuschussmittel aus dem Förderprogramm beantragt. Für die beantragten Maßnahmen Teilsanierung des Altbaus des SC Blau-Weiß Auwel-Holt, Teilsanierung des Altbaus der Sportfreunde Broekhuysen, Erneuerung der Decke des Vereinsheims an der Römerstraße sowie die Erneuerung der Zeitmessanlage in der Halle Drei für den SV Straelen, Teilsanierung des Umkleidetraktes des SV Herongen, Teilsanierung des Umkleidetrakts und Erneuerung der Beschallungsanlage des SV Straelen sowie die Teilsanierung des Außenreitplatzes des Reit- und Fahrvereins Straelen 1930 e.V. gingen jetzt die positiven Förderbescheide bei der Stadt ein. Damit können 80 Prozent der ermittelten Kosten für die oben genannten Maßnahmen aus dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“ finanziert werden.
Die Umsetzung dieser Maßnahmen soll sukzessive in den nächsten zwei Jahren erfolgen.
„Ich freue mich, dass wir in Zusammenarbeit mit den Sportbünden eine Möglichkeit gefunden haben auch die Sportvereine tatkräftig mit dem Förderprogramm zu unterstützen, die wegen einer fehlenden Eigentümerschaft an einer Sportstätte keine Förderung erhalten hätten. Der Sportbund hat mit Unterstützung sämtlicher Sportvereine des kommunalen Gebiets die zur Verfügung stehende Fördersumme der Kommune zur Verfügung gestellt: Damit können Sportstätten gefördert werden, die zwar nicht den Sportvereinen gehören, jedoch von ihnen genutzt werden. Das Förderprogramm ist für die Zukunft des Sports ein Gewinn“, fasst die zuständige Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes NRW, Andrea Milz, zusammen.