Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Impfangebot jetzt nutzen!

KREIS KLEVE. Mit wachsender Sorge blicken die Bürgermeisterin und die Bürgermeister der Städte und Gemeinden im Kreis Kleve sowie Landrätin Silke Gorißen auf die wissenschaftlichen Prognosen und Modelle über die Ausbreitung der Omikron-Variante. Deshalb ruft Christoph Gerwers, Bürgermeister der Stadt Rees und Sprecher der Bürgermeisterkonferenz, im Namen der Konferenz alle Bürgerinnen und Bürger im Kreis Kleve auf, die Impfangebote in der Region möglichst schnell wahrzunehmen: „Nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen schützt die Impfung mit einem der zugelassenen Impfstoffe vor einem schweren Krankheitsverlauf – auch bei der Infektion mit der Omikron-Variante. Und alles, was den Einzelnen vor einem schweren Krankheitsverlauf schützt, entlastet unsere Krankenhäuser und unser Gesundheitssystem – und damit die Gesellschaft. Das Impfen ist – neben Handhygiene, Maske-Tragen, Testen und der Einschränkung von Kontakten – ein wesentlicher Baustein in der Pandemiebekämpfung.“

Landrätin Gorißen und die Bürgermeisterin und die Bürgermeister im Kreis Kleve danken ausdrücklich allen Bürgerinnen und Bürgern, die sich haben impfen lassen, dafür, dass sie sich solidarisch und verantwortungsvoll gezeigt haben und nicht nur sich selbst, sondern auch ihre Mitbürger damit schützen.

Die Konferenz appelliert nochmals eindringlich an die Bevölkerung: „Nutzen Sie eines der mittlerweile zahlreichen Impfangebote in unserer Region! Der Kreis Kleve und viele Arztpraxen haben mittlerweile mit bewundernswertem Engagement Termine an verschiedenen Örtlichkeiten im gesamten Kreisgebiet organisiert. Es werden in den nächsten Tagen noch weitere folgen. Immer wieder entstehen auch spontane Impfangebote vor Ort. Halten Sie deshalb die Zeitungen und auch die kommunalen Internetangebote im Blick. Dort wird ständig über neue Impfangebote informiert.

Auch wenn Sie vielleicht vor einigen Wochen schon einen Impftermin im Frühjahr ausgemacht haben, warten Sie nicht so lange. Sichern Sie sich schon jetzt einen möglichst frühen Impftermin.“