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Fördergelder für Kunstrasenplätze fließen

Mit stattlichen 500.000 Euro je Platz werden der Bund und das Land NRW die beiden geplanten Kunstrasenplätze in Auwel-Holt und Broekhuysen in diesem Jahr fördern. Möglich wurde dies durch zwei weitere Anträge der Stadtverwaltung Straelen im Rahmen des Programmes "Förderung der Strukturentwicklung des ländlichen Raumes" des NRW-Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz. Beide Plätze waren ursprünglich auch für den Investitionspakt zur Förderung von Sportstätten im Rahmen der Städtebauförderung angemeldet, erhielten aber dort letztlich aufgrund der Masse der Anträge keinen Zuschlag. 

"Es ist uns in unseren sehr ausführlichen Antragsbegründungen gelungen, das Ministerium davon zu überzeugen, dass das Geld in den Dörfern Auwel-Holt und Broekhuysen wirklich gut angelegt ist und der Sinn und Zweck der Strukturförderung dort gut erreicht wird. Beide Dorfvereine bieten mit ihrem sportlichen Angebot Orte der Identifikation mit der dörflichen Gemeinschaft und leisten so einen unschätzbaren Beitrag für den sozialen Zusammenhalt in den Ortsteilen. Sie sind die Treffpunkte für Jung und Alt sowie Menschen unterschiedlichster Herkunft und sozialem Status in den Dörfern," so Fachbereichsleiter Christian Hinkelmann. Sein Kollege Rainer Schmitz ergänzt: "Das wird jetzt im doppelten Sinne sehr sportlich für uns, beide Maßnahmen quasi parallel umzusetzen. Ursprünglich war geplant, zunächst in Broekhuysen und dann im nächsten Jahr in Auwel-Holt zu bauen. Aber dies ist eine Herausforderung, die wir in Absprache mit den Vereinen natürlich gerne annehmen."